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Der Garten des Malers

exhibitions of Heitsch Gallery

  • May 5 2012 - Jun 16 2012

    Slava Seidel "Paper Moon"

    Slava Seidel – PAPER MOON

    Figurative Malerei und Zeichnung
    Vernissage: Samstag, 5. Mai 2012, ab 16 Uhr // ab 19 Uhr Cocktailparty
    Die Künstlerin Slava Seidel ist anwesend.

    Ausstellungsdauer: 5. Mai – 16. Juni 2012

    Slava Seidel entführt uns in eine magische Bildwelt zwischen Wahrheit und Illusion. Inspiriert von ihren Träumen entwickelt die russische Malerin surreale Szenen in grandiosen Architekturkulissen. Für den Ausstellungstitel stand der Jazz-Song „Paper Moon“ Pate: „Wie meine Arbeiten handelt das Lied von Schein und Wirklichkeit.“ Jörg Heitsch präsentiert Ihnen in dieser Einzelausstellung Slava Seidels neueste Werke, in denen sie ihre technische Brillanz erneut unter Beweis stellt. Die Künstlerin ist bekannt für Zeichnungen und Gemälde in monochromer Sepiatusche-Technik. In der Jörg Heitsch Galerie zeigt sie nun erstmals auch farbige Zeichnungen in Acryl.

    Wir freuen uns, Sie und Ihre Begleitung zur Eröffnung begrüßen zu dürfen:
    16 Uhr: Vernissage
    19 Uhr: Art-Party mit Cocktails und Musik

    Zur Night Art am 12. Mai erwartet Sie im Rahmen der Ausstellung ein spannendes Sonderprogramm.

    "Schein und Wirklichkeit" heißt auch die Ausstellung im Kallmann Museums Ismaning mit Werken von Slava Seidel und weiteren Künstlern der Galerie wie Henning von Gierke, Heinrich Weid und Yongbo Zhao (4. Mai – 22. Juli). Ausgewählte Werke dieser Künstler werden auch in der Jörg Heitsch Galerie im Rahmen der Ausstellung „Paper Moon“ präsentiert.

  • Mar 2 2012 - Apr 28 2012

    Marcela Böhm & Jun Ho Cho - Keine Angst

    AUSSTELLUNG “KEINE ANGST”
    MARCELA BÖHM, JUN HO CHO

    Figurative Malerei, Zeichnungen
    Vernissage: Freitag, 2. März 2012, 19h
    Ausstellungsdauer: 3. März – 28. April 2012

    Vom 3.3. - 28.4.2012 präsentiert die Jörg Heitsch Galerie figurative Malerei und Zeichnungen der deutsch-argentinischen Künstlerin Marcela Böhm. „Keine Angst“ lautet der Titel der neuen Ausstellung, die durch eine Auswahl von Jun Ho Chos kunst- und medienkritischen Gemälden ergänzt wird. Das Publikum darf zwei spannende, internationale Positionen erwarten, die erstmals in München zu sehen sind.

    MARCELA BÖHM
    Marcela Böhms Gemälde sind ein Sozialportrait des modernen Lebens. Im Zentrum ihrer Malerei steht der Mensch, dessen Geheimnisse und “Schatten” sie aufdecken will. Erst wenn die Fassade bröckelt und das Make-up blättert, hat sie auf die Leinwand gebannt, was ihr wichtig ist.
    Beliebigkeit und Austauschbarkeit hält Marcela Böhm eine unkonventionelle Malerei entgegen. Ihre Motive sind so modern wie ihre Malweise: in dynamischen Perspektiven und einem collagenhaften Bildaufbau fängt sie alltägliche Situationen ein. Schnappschusshaft. Ob Straßenszene oder Familienfeier, Böhm liest zwischen den Zeilen und malt die kaum hörbaren Zwischentöne. Plötzlich und unerwartet enthüllt sich das Verborgene im Offensichtlichen, das Besondere im Alltäglichen.
    Die Künstlerin verbrachte ihre Kindheit in Buenos Aires und lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Das Leben in zwei Kulturen hat ihre Beobachtungsgabe geschärft für die sozialen Verhältnisse – ein Thema, das ihre Malerei immer wieder beherrscht.

    JUN HO CHO
    Jun Ho Cho inszeniert in seinen Gemälden das Theater des modernen Lebens. Der Koreaner hinterfragt Identitätsbilder und die Rolle des Künstlers in unserer Gesellschaft. Kostümiert und maskeradenhaft wirken seine Figuren, die er wie auf einer Bühne arrangiert. Die westliche Gesellschaft und die Kultur Koreas begegnen sich in seinen fantastischen Gemälden, die von der Welt der Märchen und Mythologien inspiriert sind. Für seine einzigartige Bildsprache und Ästhetik wurde Jun Ho Cho mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2011 mit dem hoch dotierten „Lucas-Cranach-Preis“.

    ÜBER DIE JÖRG HEITSCH GALERIE
    Kunst ist Kommunikation und spricht über Inhalte: Seit 1994 betreibt Jörg Heitsch die Galerie für internationale, zeitgenössische Kunst in München am Gärtnerplatz mit der Entwicklung und Umsetzung von Kulturkonzepten an der Schnittstelle Kunst, Kommunikation & Markt.

    Wir freuen uns, Sie und Ihre Begleitung zur Vernissage am 2. März 2012 begrüßen zu dürfen und hoffen auf eine Ankündigung/Besprechung der Ausstellung in Ihrem Medium.

    Pressekontakt: Sarah Schlei
    phone +49 (0)89 269 49 11-0
    fax +49 (0)89 269 49 11-2
    e-mail: pr [at] heitschgalerie [dot] de
    Homepage: www.heitschgalerie.de

    Öffnungszeiten der Galerie:
    Di 14-19h, Mi-Fr 10-19h, Sa 12-18h

  • Jan 14 2012 - Feb 25 2012

    Jim Avignon & Jon Burgerman

    Mit Jim Avignon holt die Jörg Heitsch Galerie die Kultfigur der Berliner Kunst- und Musikszene nach München. In Kooperation mit dem Aaber ArtSpace in Schwabing werden in der Ausstellung „Jim Avignon & Friends“ weitere Künstler aus dessen Netzwerk zu sehen sein. Am 13.1.2012 findet in der Jörg Heitsch Galerie die Vernissage mit einer Musik-Performance von Jim Avignon und Jon Burgerman statt. Die Ausstellung des Aaber ArtSpace eröffnet bereits am Vorabend mit Live-Musik von Jim Avignon und Fehmi Baumbach.

    JIM AVIGNON
    Als Grenzgänger der Genres und Szenen entzieht sich Jim Avignon jeglichen Kategorisierungsversuchen. Der Allround-Künstler lebt in New York und Berlin und ist international als Maler, Musiker, Performer und Schriftsteller aktiv. Trotz wachsender Prominenz gelingt ihm der Spagat zwischen Underground und Mainstream. Seine massenhafte und schnelle Produktionsweise ist nicht nur Sabotage von Spekulationsabsichten, sondern auch Reflektion unserer beschleunigten Lebenswelt. Der naive Zeichenstil seiner Comic Art täuscht - mit viel Witz und Ironie thematisiert Avignon die Bilderflut der Massenmedien, unsere globalisierte Lebenswelt und das Scheitern des Individuums.

    JON BURGERMAN
    Die Jörg Heitsch Galerie hat auch Jon Burgerman für die Ausstellung gewinnen können, der gemeinsam mit Jim Avignon in der Elektroband „Anxieteam“ auftritt. Burgerman hat mit den absurd-humorvollen Charakteren seiner bunten Comic-Art international auf sich aufmerksam gemacht. Er ist in prominenten Sammlungen wie dem Victoria & Albert Museum in London vertreten und hat bereits neben Banksy, Damien Hirst oder Vivienne Westwood ausgestellt. Trotz Aufträgen von Sony, Nike oder Pepsi bemalt er weiterhin Wände im öffentlichen Raum und zeigt seine Comic-Art in Szenelokalen.

    Für weitere Informationen zu Künstlern und Programm des Aaber ArtSpace finden Sie unter http://www.aaber.de/

  • Nov 11 2011 - Jan 7 2012

    Microcron - Kundum

  • Sep 9 2011 - Oct 29 2011

    Space Hunter

  • May 7 2011 - May 25 2011

    Der Garten des Malers

  • Mar 25 2011 - Apr 30 2011

    konkret - abstrakt

  • Feb 5 2011 - Mar 19 2011

    Corinna Rosteck & "Photo Classics&qu...

    München, 4.2.2011 – Die Berliner Fotokünstlerin Corinna Rosteck kreiert mit ihrer zeitgenössischen Fotografie ein sinnliches Spiel aus Licht, Farbe und Bewegung. In der Ausstellung „Sehnsucht“ präsentiert die Jörg Heitsch Galerie ihre aktuellen Arbeiten. Zeitgleich werden unter dem Titel „Photo Classics“ namhafte Vertreter der Schwarz-Weiß-Fotografie wie Robert Capa, Bill Brandt oder Henri Cartier-Bresson gezeigt, deren klassische Fotokunst mit den fotografischen Farbklängen Rostecks polarisiert.

    Corinna Rosteck

    Den eingefrorenen Blick der Kamera zu überwinden und Bewegungsmomente mit dem Medium der Fotografie festzuhalten ist Corinna Rostecks Anliegen. „Fotografieren heißt für mich Abstand nehmen von Zeit und Raum, von vorgefertigten Bildern. Augen-Blicke - eingefangen mit der Kamera und durch die künstlerische Bearbeitung überhöht - verleihen der Flüchtigkeit eine dauerhafte und intensive Gestalt“, erläutert Rosteck.

    Die Themen Wasser und Tanz ziehen sich als roter Faden durch ihr Werk. In überlagernden Mehrfachbelichtungen ist der Tanz in der Bildserie „Sehnsucht“ als Bewegungsablauf festgehalten. Schwerelos und herausgelöst aus Raum und Zeit scheinen die Tänzer den Betrachter aus der Realität in eine Traumwelt zu entführen.
    Das Element des Wassers zeigt Rosteck in ihren Bildserien „liquids“ mal kraftvoll-dynamisch, mal meditativ-ruhig, aber stets im Moment der Veränderung. Durch Unschärfen und die Reduzierung auf Form und Farbe werden gegenständliche Abbilder in die Abstraktion überführt. Der Künstlerin gelingt es, die Grenzen zwischen Fotografie und Malerei zu überwinden und Sinnbilder der Eleganz, Sinnlichkeit und Veränderung zu erschaffen.

    Photo Classics

    Mit “Photo Classics” zeigt die Jörg Heitsch Galerie eine exklusive Auswahl von Fotografen, die Geschichte geschrieben haben. Unter den Rubriken „Masterpieces“, „Nudes“ und „Jazz Giants“ sind Klassiker der Schwarz-Weiß-Fotografie aus den 20er bis 60er Jahren versammelt – von Bill Brandt bis Bert Stern. Darunter Momentaufnahmen, die Marylin Monroe, Pablo Picasso oder Josephine Baker ganz privat erleben lassen. Fotografien von Chet Baker zeichnen ein stimmungsvolles Portrait der Musikerlegende und vermitteln Jazz als Lebensgefühl.
    Ebenfalls vertreten sind Arbeiten von den Fotografen Henri Cartier-Bresson und Robert Capa, die die renommierte Fotoagentur “Magnum Photos” mitbegründet haben und heute als Väter des Fotojournalismus gelten. Cartier-Bresson, der 1955 als erster Fotokünstler überhaupt im Louvre ausstellen durfte, entdeckte die Faszination des alltäglichen Lebens und wurde zum Wegbereiter der “street photography”. Seine Bilder vom Pariser Straßenleben sind zu Ikonen geworden – der berühmte Sprung über die Pfütze “Behind the Gare Saint-Lazare” von 1943 ist nun in der Jörg Heitsch Galerie zu sehen.

  • Nov 5 2010 - Jan 29 2011

    Andrea Bender: Popanz

    Andrea Bender – „Popanz“

    MÜNCHEN, 5.11.2010 – Die Arbeiten von Andrea Bender bestechen mit malerischer und aussagekräftiger Brillanz. Auch in der aktuellen Ausstellung „Popanz“ gelingt es ihr wieder, starre Konventionen gekonnt zu parodieren und sich jeder glatten, stubenreinen Ästhetik erfolgreich zu widersetzen.

    Die Künstlerin Andrea Bender, die bei Jörg Immendorff und Dieter Krieg studierte, inszeniert in ihren pastos verfließenden Gemälden eine befremdliche Kluft zwischen Figur und Kulisse. Die Protagonisten in Benders Arbeiten, meist geschlechts- und alterslos in ihren üppigen barocken, ausufernden Körpern, die wie ein Gegengewicht zur massigen Barockarchitektur erscheinen, ziehen den Betrachter tief in das Geschehen hinein. Meist ernst, oft fast schon vorwurfsvoll, scheinen sie ihn aufzufordern, an ihrem absurden Treiben teilzunehmen oder zumindest Stellung zu beziehen. „Je tiefer man eindringt in die Bildwelt, verknüpft mit der Erinnerungswelt jedes einzelnen Rezipienten, desto deutlicher wird, dass Begriffe wie Widersprüchlichkeit, Ambivalenz und Vieldeutigkeit die Arbeit besser treffen als eine stringente Analyse“ beschreibt die Künstlerin selbst eine Annäherung an ihr Werk.

    Die malerischen Mittel begleiten und unterstreichen diesen Eindruck: Pastoser, dicker und schwerer Farbauftrag wechselt mit aquarellartiger Transparenz. Zeichnerische Mittel streiten mit reiner Malerei um Vorherrschaft, poetische Bilddichtung und Karikatur mit freier Farbgestaltung. Was zum Teil wie Aquarell erscheint, formuliert Bender im riesigen Format. Auf formaler und gestalterischer Ebene führen diese Gegensätze vor, was inhaltlich an Aggression und Humor, an Leichtigkeit und Schwere, an Ironie und Tragik, an Physis und Psyche, an Idylle und Alptraum aufeinander stößt und sich ständig durchdringt.

    Über Andrea Bender:

    Die Gemälde von Andrea Bender stellen eine ehrfürchtige Verbeugung vor dem Medium der Malerei dar. Verhaftet in unterschiedlichen Bezügen verweisen die Bilder den Betrachter auf sich selbst.Vor der aktuellen Ausstellung in der Heitsch Galerie waren ihre Arbeiten in diesem Jahr unter anderen in New York sowie in der Kunsthalle Darmstadt zu sehen, wo sie mit Werken der Künstler Kara Walker, Jonathan Meese und Sigmar Polke gezeigt wurden.