Ausstellungen

  • 15.05.2012 - 16.06.2012

    I love New York - David FeBland / Donald Vacc...

  • Frühjahrsauktionen 2012

  • 05.04.2012 -

    Zwischenorte

    Willkommen in der Ausstellung "Zwischenorte" von kunstundhelden.
    Während eines Rundgangs durch die virtuellen Räume unserer Galerie lernen Sie die künstlerischen Positionen von Ludwig Rauch und Kevin Gray kennen. Beim Blick auf Schauplätze wie Städte, Landschaften und Szenen aus der Kunstwelt verschwimmen die Grenzen zwischen realen und imaginären Orten.
    Möchten Sie mehr über das Bild und den Verkaufspreis erfahren, klicken Sie auf das Bild und anschließend rechts auf das "i".

  • 14.01.2012 - 25.02.2012

    Jim Avignon & Jon Burgerman

    Mit Jim Avignon holt die Jörg Heitsch Galerie die Kultfigur der Berliner Kunst- und Musikszene nach München. In Kooperation mit dem Aaber ArtSpace in Schwabing werden in der Ausstellung „Jim Avignon & Friends“ weitere Künstler aus dessen Netzwerk zu sehen sein. Am 13.1.2012 findet in der Jörg Heitsch Galerie die Vernissage mit einer Musik-Performance von Jim Avignon und Jon Burgerman statt. Die Ausstellung des Aaber ArtSpace eröffnet bereits am Vorabend mit Live-Musik von Jim Avignon und Fehmi Baumbach.

    JIM AVIGNON
    Als Grenzgänger der Genres und Szenen entzieht sich Jim Avignon jeglichen Kategorisierungsversuchen. Der Allround-Künstler lebt in New York und Berlin und ist international als Maler, Musiker, Performer und Schriftsteller aktiv. Trotz wachsender Prominenz gelingt ihm der Spagat zwischen Underground und Mainstream. Seine massenhafte und schnelle Produktionsweise ist nicht nur Sabotage von Spekulationsabsichten, sondern auch Reflektion unserer beschleunigten Lebenswelt. Der naive Zeichenstil seiner Comic Art täuscht - mit viel Witz und Ironie thematisiert Avignon die Bilderflut der Massenmedien, unsere globalisierte Lebenswelt und das Scheitern des Individuums.

    JON BURGERMAN
    Die Jörg Heitsch Galerie hat auch Jon Burgerman für die Ausstellung gewinnen können, der gemeinsam mit Jim Avignon in der Elektroband „Anxieteam“ auftritt. Burgerman hat mit den absurd-humorvollen Charakteren seiner bunten Comic-Art international auf sich aufmerksam gemacht. Er ist in prominenten Sammlungen wie dem Victoria & Albert Museum in London vertreten und hat bereits neben Banksy, Damien Hirst oder Vivienne Westwood ausgestellt. Trotz Aufträgen von Sony, Nike oder Pepsi bemalt er weiterhin Wände im öffentlichen Raum und zeigt seine Comic-Art in Szenelokalen.

    Für weitere Informationen zu Künstlern und Programm des Aaber ArtSpace finden Sie unter http://www.aaber.de/

  • 16.03.2012 - 15.04.2012

    Wolfgang Zandt | The Zandt Show

    Wolfgang Zandt, Jahrgang 1982 wurde in Regensburg geboren und schloß 2011 als Meisterschüler der HfBK Weissensee ab.

    Nach ersten Messeerfahrungen auf dem Kunstsalon und verschiedenen Ausstellungsprojekten zeigte die “Watchlist” einen großen Teil neuer Arbeiten.

    Seine monumentale Malerei trotzt von Kraft und Selbstbewußtsein und zeigt die Welt nach der Apokalypse. Verwaister Raum, Industriebrachen, Naturkatastrophen. Zandt kombiniert verschiedene Techniken und Stilrich-tungen auf der Leinwand, einige Teile sind klar und realistisch, andere Elemente wieder nur angedeutet und verwaschen.

    Realismus einer neuen, abstrakten Welt. Die Arbeiten von Zandt in zahlreichen Sammlungen vertreten, wie der Sammlung Schirm, Sammlung Petz, Sammlung Winzer und weiteren. Zandt lebt und arbeitet in Berlin.

    2012 zeigt Wolfgang Zandt seine Arbeiten in Berlin, Paris, Barcelona und Moskau.

    Aktuelle Ausstellungen:

    Wolfgang Zandt u.a. | Druckgrafik
    Galerie Vorort Ost
    Bund Bildender Künstler Leipzig
    Rosa-Luxemburg-Str. 19/21
    04103 Leipzig
    15.3. – 5.5.2012

    < Wolfgang Zandt u.a.
    Galerie Favardin & de Verneuil
    29, rue Duret
    75116 Paris
    France
    10.4 - 12.5.2012

    < New Perspectives in Painting
    Potsdamer Str. 91
    10785 Berlin
    11.5 - 19.5.2012

    < Swab 2012 | Wolfgang Zandt u.a.
    International Contemporary Art Fair.
    Fira de Barcelona
    Avda. Reina Maria Cristina s/n
    Pavelló 2
    08004 – Barcelona
    23.5 - 26.5. 2012

    Weitere Arbeiten von Wolfgang Zandt finden Sie auf der Internetseite unter www.jungekunstberlin.de

  • 15.03.2012 - 01.05.2012

    Ejti Štih, Safet Zec and Uroš Weinberger

    V virtualni galeriji Černe vam tokrat predstavjamo likovne ustvarjalce Ejti Štih, Safeta zec in Uroša Weinbergerja, vsak s svojo izvirno likovno izraznostjo in edinstvenim izborom motivov.

    The virtual gallery Černe exibits the fine artists Ejti Štih, Safet ZEC and Uroš Weinberger, each with their own original artistic expression and unique selection of motifs.

  • 28.04.2012 - 23.06.2012

    Wolfgang Häberle - Malerei

  • 14.02.2012 - 17.03.2012

    EDITE GRINBERGA - MALEREI

    Aktuelle Arbeiten der Künstlerin Edite Grinberga

  • 27.04.2012 - 12.06.2012

    Maria Moser

  • 21.04.2012 - 17.06.2012

    Hermann - Josef Kuhna

  • 30.03.2012 -

    Galleria Virtuale IMAGEyourART

    La nuova galleria virtuale degli artisti ImageYourArt!!!

  • Matthias Helmdach Malerei

  • 05.05.2012 - 16.06.2012

    Slava Seidel "Paper Moon"

    Slava Seidel – PAPER MOON

    Figurative Malerei und Zeichnung
    Vernissage: Samstag, 5. Mai 2012, ab 16 Uhr // ab 19 Uhr Cocktailparty
    Die Künstlerin Slava Seidel ist anwesend.

    Ausstellungsdauer: 5. Mai – 16. Juni 2012

    Slava Seidel entführt uns in eine magische Bildwelt zwischen Wahrheit und Illusion. Inspiriert von ihren Träumen entwickelt die russische Malerin surreale Szenen in grandiosen Architekturkulissen. Für den Ausstellungstitel stand der Jazz-Song „Paper Moon“ Pate: „Wie meine Arbeiten handelt das Lied von Schein und Wirklichkeit.“ Jörg Heitsch präsentiert Ihnen in dieser Einzelausstellung Slava Seidels neueste Werke, in denen sie ihre technische Brillanz erneut unter Beweis stellt. Die Künstlerin ist bekannt für Zeichnungen und Gemälde in monochromer Sepiatusche-Technik. In der Jörg Heitsch Galerie zeigt sie nun erstmals auch farbige Zeichnungen in Acryl.

    Wir freuen uns, Sie und Ihre Begleitung zur Eröffnung begrüßen zu dürfen:
    16 Uhr: Vernissage
    19 Uhr: Art-Party mit Cocktails und Musik

    Zur Night Art am 12. Mai erwartet Sie im Rahmen der Ausstellung ein spannendes Sonderprogramm.

    "Schein und Wirklichkeit" heißt auch die Ausstellung im Kallmann Museums Ismaning mit Werken von Slava Seidel und weiteren Künstlern der Galerie wie Henning von Gierke, Heinrich Weid und Yongbo Zhao (4. Mai – 22. Juli). Ausgewählte Werke dieser Künstler werden auch in der Jörg Heitsch Galerie im Rahmen der Ausstellung „Paper Moon“ präsentiert.

  • 02.03.2012 - 28.04.2012

    Marcela Böhm & Jun Ho Cho - Keine Angst

    AUSSTELLUNG “KEINE ANGST”
    MARCELA BÖHM, JUN HO CHO

    Figurative Malerei, Zeichnungen
    Vernissage: Freitag, 2. März 2012, 19h
    Ausstellungsdauer: 3. März – 28. April 2012

    Vom 3.3. - 28.4.2012 präsentiert die Jörg Heitsch Galerie figurative Malerei und Zeichnungen der deutsch-argentinischen Künstlerin Marcela Böhm. „Keine Angst“ lautet der Titel der neuen Ausstellung, die durch eine Auswahl von Jun Ho Chos kunst- und medienkritischen Gemälden ergänzt wird. Das Publikum darf zwei spannende, internationale Positionen erwarten, die erstmals in München zu sehen sind.

    MARCELA BÖHM
    Marcela Böhms Gemälde sind ein Sozialportrait des modernen Lebens. Im Zentrum ihrer Malerei steht der Mensch, dessen Geheimnisse und “Schatten” sie aufdecken will. Erst wenn die Fassade bröckelt und das Make-up blättert, hat sie auf die Leinwand gebannt, was ihr wichtig ist.
    Beliebigkeit und Austauschbarkeit hält Marcela Böhm eine unkonventionelle Malerei entgegen. Ihre Motive sind so modern wie ihre Malweise: in dynamischen Perspektiven und einem collagenhaften Bildaufbau fängt sie alltägliche Situationen ein. Schnappschusshaft. Ob Straßenszene oder Familienfeier, Böhm liest zwischen den Zeilen und malt die kaum hörbaren Zwischentöne. Plötzlich und unerwartet enthüllt sich das Verborgene im Offensichtlichen, das Besondere im Alltäglichen.
    Die Künstlerin verbrachte ihre Kindheit in Buenos Aires und lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Das Leben in zwei Kulturen hat ihre Beobachtungsgabe geschärft für die sozialen Verhältnisse – ein Thema, das ihre Malerei immer wieder beherrscht.

    JUN HO CHO
    Jun Ho Cho inszeniert in seinen Gemälden das Theater des modernen Lebens. Der Koreaner hinterfragt Identitätsbilder und die Rolle des Künstlers in unserer Gesellschaft. Kostümiert und maskeradenhaft wirken seine Figuren, die er wie auf einer Bühne arrangiert. Die westliche Gesellschaft und die Kultur Koreas begegnen sich in seinen fantastischen Gemälden, die von der Welt der Märchen und Mythologien inspiriert sind. Für seine einzigartige Bildsprache und Ästhetik wurde Jun Ho Cho mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2011 mit dem hoch dotierten „Lucas-Cranach-Preis“.

    ÜBER DIE JÖRG HEITSCH GALERIE
    Kunst ist Kommunikation und spricht über Inhalte: Seit 1994 betreibt Jörg Heitsch die Galerie für internationale, zeitgenössische Kunst in München am Gärtnerplatz mit der Entwicklung und Umsetzung von Kulturkonzepten an der Schnittstelle Kunst, Kommunikation & Markt.

    Wir freuen uns, Sie und Ihre Begleitung zur Vernissage am 2. März 2012 begrüßen zu dürfen und hoffen auf eine Ankündigung/Besprechung der Ausstellung in Ihrem Medium.

    Pressekontakt: Sarah Schlei
    phone +49 (0)89 269 49 11-0
    fax +49 (0)89 269 49 11-2
    e-mail: pr [at] heitschgalerie [dot] de
    Homepage: www.heitschgalerie.de

    Öffnungszeiten der Galerie:
    Di 14-19h, Mi-Fr 10-19h, Sa 12-18h

  • 21.01.2012 - 17.03.2012

    Wolf-Dietrich Weissbach

    Ausstellung in unserer Berliner Galerie. Adresse: Gartenstraße 3 c (2. OG), 10115 Berlin (Mitte)
    Die aktuelle Ausstellung von Fotografien Wolf-Dietrich Weissbachs kann man mit dem Begriff „Vernetzungen“ umschreiben. Im Gegensatz zum virtuellen Netzwerk spürt er sinnlichen Strukturen nach, die sich in komplex ineinander verwobenen Gespinsten zeigen. Der Blick des Fotografen nimmt dabei zwei heterogen erscheinende Bereiche in den Focus: Urbanität und Natur. Den mehrfachbelichteten Panoramaaufnahmen in U-Bahn-Stationen aus der Serie „mind the gap“ werden Erscheinungen
    von wild gewachsenem Gestrüpp gegenübergestellt. Zunächst treten die Gegensätze in den Bereichen Geschwindigkeit, Farbigkeit und Form in den Vordergrund. Doch das Phänomen der „Vernetzung“ bleibt in beiden Bildwelten wahrnehmbar. Es scheint, als ob die sinnliche Wahrnehmung eine geistige Reflexion auf metaphysischer Ebene in Gang setzen würde, ohne den Geist des Betrachters in geistige Schablonen zu zwängen. Deshalb liegt der große Reiz dieser Ausstellung in der Gegenüberstellung.

  • 16.01.2012 - 27.03.2012

    Delikatessen - Kunst im kleinen Format

    Diese Ausstellung findet statt in unserer Hauptstelle im Kunstgut Effeldorf bei Würzburg am Autobahnkreuz Biebelried.
    Adresse: Am Hoch 1, 97337 Dettelbach OT Effeldorf,
    Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 14 - 19 Uhr,
    Samstag 11 - 17 Uhr.

  • 08.03.2010 -

    ZEIT-GEWINN

    Arbeiten der Künstler Josef Fischnaller & Anders Gjennestad
    Vernissage am Montag, 8. März 2010 ab 19 Uhr

  • 17.02.2012 - 24.03.2012

    Seeing Red

    Billy Apple (USA/NZ) - Frank Badur (DE) - Ronald de Bloeme (NL) - Wernher Bouwens (NL) - Nuria Fuster (ES) - Daan van Golden (NL) - Hermann Glöckner (DE) - Joachim Grommek (DE) - JCJ van der Heyden (NL) - Olaf Holzapfel (DE) - Callum Innes (GB) - Andrey Klassen (RUS) - Yayoi Kusama (JP) - Tad Mike (USA) - Judy Millar (NZ) - Thomas Müller (DE) - Hester Oerlemans (NL) - Ragna Robertsdottir (IS) - Han Schuil (NL) - Ben Sleeuwenhoek (NL)

    Red protects itself. No colour is as territorial as red. It stakes a claim, it is on the alert against the spectrum. (Derek Jarman)

    Seeing Red is Hamish Morrison Galerie’s final exhibition in its rooms in the Heidestrasse. We are delighted to present on this occasion a group exhibition on the theme of the colour red in art.

    From its outset, in addition to working with a stable circle of artists, Hamish Morrison Galerie has always sought to introduce to its audience artists who have rarely, if ever, exhibited in Berlin. For Seeing Red, the gallery has succeeded once again in bringing to Berlin the works of artists such as the important Dutch painters Daan van Golden and JCJ van der Heyden, as well as the pop conceptual artist Billy Apple, whose debut show in 1963 in London coincidentally was entitled Apple Sees Red.

    Red is said to be the first colour to which humans gave a name, the oldest colour designation in the world’s languages. There is even the theory that hundreds of years ago, it may have been the only colour the human eye could perceive. That may have been due to the red colour of blood, or the necessity to distinguish ripe from unripe fruit. However it may be, the colour red was used very early on for cultic purposes, and since time immemorial has had an almost magical effect attributed to it.

    Adam could not resist the red apple, Esau wanted to eat the red meal, Parsifal fought for a red suit of armour. Karen risked her soul for the red shoes, the wolf lusted after the girl with the red riding hood. And it was a red hood on a red raincoat which Donald Sutherland followed in the unforgettable film Don’t Look Now, and which lured him to his horrible bloody death. There are countless stories that could serve as examples for the fatal fascination the colour red can exude.

    For a long time, especially in European culture, wearing red clothes was reserved for the rich and powerful. Whatever powers have been ascribed to the colour red in the cultural history of humanity, its meaning in various cultures has ranged from wealth, happiness, femininity and strength all the way through to grief in some African countries. They are almost exclusively unambiguous and axiomatic positions. Red does not seem to tolerate any objections, neither in a positive nor a negative sense, neither in cold nor in warm temperatures.

    In Christian art of the Middle Ages, red was the colour of martyrdom, of Christ’s sufferings, and thus reserved for the depiction of Biblical scenes, dignitaries of the Church and the aristocracy, but it was also the colour of wickedness and sin. Martyrdom and sin are the two red poles of the world of medieval Europe.

    The newly powerful and wealthy bourgeoisie of the Renaissance was eager to underline its claim to equality with the aristocracy, and was portrayed frequently wearing red clothes.

    With the growing independence of artists from their patrons, the use of colours became more individualized. The use of shades of red initially imitated those shades actually found in the chosen motif. Matisse finally spoke of ‘a colour’s very own beauty that should be preserved, just as in music timbre should be preserved’. He was convinced that ‘colour exists in and of itself’, and elsewhere he said, ‘I’ve used colour to express an emotion’.

    For Kandinsky, form can exist independently, but not colour. ‘Colour cannot be spread boundlessly. We can only imagine or see a boundless red in the mind. … But when red needs to be given a material form (such as in painting), then it must firstly have a particular shade from the endless series of different reds, and secondly be limited by the surface of the painting.’ Kandinsky maintained that the value and character of certain colours are emphasised by certain shapes, and he assigned red to the shape of the square.

    ‘If there were only one truth, we would not keep having to create new images all the time.’ What Picasso says about truth seems to also apply to the effect and role of colour in art as a whole, and thus also to the colour red. Whether we let ourselves be captured by the shades of red in a painting by Frank Badur, inspired by his numerous trips to Asia, or expose ourselves to the intense red on a huge painting by Ronald de Bloeme, whether we ponder the changes red is subjected to as soon as it is confronted with black, as in the large-format paintings by Judy Millar, or engage with the existential roots of the red-and-white Polka Dots by the Japanese artist Yayoi Kusama, the impressions and associations of the colour red remain fascinatingly complex and mysterious.

    The exhibition Seeing Red now invites us to make our own observations. All of the works shown use the colour red. The beholder is here given the rare opportunity to reflect on a colour in art about which so much has been said already, but which nonetheless carefully guards the secret of its fascination. Only one thing can be said with absolute certainty: it doesn’t leave anybody cold.

    Our grateful thanks to the CALDIC Collectie, Wassenaar, for their generous support of the exhibition.

  • 07.04.2012 - 31.12.2012

    Sabine Maier-Wallmann - Nachbars Garten

    Nachbars Garten / Hortus Deliciosum ....
    ... ist der Titel eines Druckgraphischen Werkes aus dem frühen Mittelalter.
    Herad von Hohenburg, Äbtissin, schuf damit das erste überlieferte Kunstwerk von Frauenhand. Im ursprünglichen Sinne diente das reich gestaltete Werk der Anleitung zu den Tätigkeiten, die die Klosterfrauen alltäglich zu verrichten hatten.

    Eine Beschreibung des Garten Eden im Alltag, seine Fülle, Sinnlichkeit, Hingabe... aber auch die Auseinandersetzung mit dem Garten Eden der Bibel prägen die Bilderserie, die die Künstlerin zu diesem Thema schuf.

    Henry Matisse grüßt...

    nicht nur durch die organisch-floralen Hintergründe, die sich z.T. selbst zum Hauptmotiv emanzipieren, auch finden wir den Einfluss des Begründers der Fauves in anderer Form wieder: Florale und figurale Formen ausgeschnitten und als Maske positiv wie negativ auf die Leinwand gebracht, am Ende häufig als Collage direkt auf die Leinwand appliziert.

    Vielfältige Techniken, die die Bilder der Künstlerin bereichern und sich wie ein roter Faden durch ihr Werk ziehen, dokumentieren ihre große Freude am experimentellen Arbeiten. Routiniert spielt die Künstlerin mit unterschiedlichen Strukturen, Flächen und starken Farben, die malerisch zusammenklingen und doch durch eine mit sicherem Schwung gezogene Linie festgehalten oder auch zerstört werden.

  • 03.04.2012 - 30.07.2012

    Peter Wittmann "Characters"

    Peter Wittmann "Characters"
    „In vielen Kulturen finden sich Abbildungen mit herausgestreckter Zunge: Im alten Ägypten sollten sie Unheil abwehren, im alten China Bestattete im Jenseits schützen, im indischen Kulturkreis hatte das Zungensymbol vorteilhafte Bedeutung. Bei Begrüßungsritualen in Tibet wird auch heute noch die herausgestreckte Zunge gezeigt. Wir alle kennen das Photo von Albert Einstein mit herausgestreckter Zunge. Beide Teile der Characters, die Geishas und die Zungenstrecker, stellen den Menschen alleine dar. Einige der Arbeiten führen einen imaginären Dialog mit Künstlern unterschiedlichster Zeiten und Länder. Peter Wittmann wurde während seines Arbeitsaufenthaltes in Dharamsala zu vertiefenden Studien der Anatomie, Perspektive, Licht und Schatten angeregt. Die Charakterköpfe Franz Xaver Messerschmidts sowie eine Photographie von Henning von Rochow, bilden die Anregung für Wittmanns Bilder. Er verwendet unterschiedlichste Techniken und Farben und gelangt so zu ganz neuen, überraschenden Ergebnissen. Die Schauspielerportraits des japanischen Holzschnittkünstlers Sharaku (tätig um 1794/95) inspirierten zu den Geishabildern. Das Gesicht auf die wesentlichen Teile reduziert, wird mit wenigen kräftigen Pinselstrichen aus dem Nichts skizziert. Liebe zur Natur spricht aus all diesen Bildern. Besonders die Farben der Alpenblumen im Himalaja, haben Spuren in seinen Gemälden hinterlassen (in Anlehnung an Peintinger).“

  • 07.04.2012 - 31.12.2012

    Tian Taiquan Series "Chinese Dress&...

    Tian Tiaquan’s complex, constructed images use China’s Cultural Revolution as a departure point to explore, and reflect on, “the most severe setback and heaviest losses suffered by the party, the state and the people since the founding of the Peoples Republic of China ”.

    “Not a Dinner Party” subverts the documentary nature of photography to imply, rather than depict, his ideas about the Cultural Revolution. His images tell stories of suffering, confusion, and darkness, using fictional images that express the truth of the Cultural Revolution without describing it historically

    He creates a strangely troubling ambiguity and, while his manipulated photographs appear drenched with meanings, these meanings can not reduced to simple, linear understanding of China recent history. Instead, Tian’s photographs present us with enough visual clues for us to use our own imagination.

    Tian’s manipulated photography touches on multiple layers of Chinese cultural history, and social reality, in a profound and comprehensive manner and his work exemplifies that trend in contemporary art that is a force in constructing today’s culture and critiquing the residual effects of the Cultural Revolution.

  • 07.04.2012 - 31.12.2012

    Charlotte Kollmorgen - Zeitreise - Collage

    Zeitreise - Collage - 2009
    Im Zusammenhang mit einer ihrer ersten Ausstellungen in Berlin in einer Reha-Klinik - Kunst in der Klinik - konzipiert Charlotte Kollmorgen 1981 als Malerin die Collagen -Therapie. Sie entwickelt eine Kunsttherapie, deren Ansatz „Kreativität pur“ ist, besonders geeignet für den Laien, der diese Methode schnell, spontan und differenziert nutzen kann. 1983 wird Charlotte Kollmorgen nach Springhill/Britain in ein Hospiz eingeladen, um die Collagen-Therapie vorzustellen, wo sie anschließend drei Wochen mit Leukämiepatienten arbeitet. 1983 bis 1985 studiert sie an der HdK Art and Therapy, 1988 veröffentlicht sie ein Buch: Collagen Therapie, (Marhold 1988), Hans Huber,1989. Seitdem ist sie als Malerin und Kunsttherapeutin, als Lehrbeauftragte an Hochschulen etc. tätig und entwickelt mit dem Ansatz der Collage Therapy Methoden ( z.B. Kreativ - Management mit Collagen 1993), mit denen man empathisch und zielorientiert eigene Kreativität stärken und Lösungswege erschließen kann. 1992 wird Charlotte Kollmorgen zum World Congress of MedArt International nach New York und 1993 zum 12. World Congress of Cardiology in Berlin eingeladen. Charlotte Kollmorgen ist Mitglied in vielen wissenschaftlichen Gesellschaften, schreibt weiterführende Artikel, hält auf Fachkongressen Vorträge. Fernseh-, Funk- und Printmedien berichten kontinuierlich. 1993 hat sie eine Ausstellung in ihrer Geburtsstadt Dresden - in der bekannten Kreuzkirche. 1996 erhält sie für die Entwicklung der Collage Therapy, einer Methode, den Menschen neuen Zugang zu ihrer Kreativität und lebensbejahende Perspektiven zu vermitteln, von dem Bundespräsidenten Prof. Dr. Roman Herzog die Bundesverdienstmedaille.

  • 18.04.2012 -

    Joachim Hiller

    ..Die Dinge werden nicht gesehen, weil sie sichtbar sind, sondern umgekehrt; sie sind sichtbar, weil sie gesehen werden...Zitat Prof. Klaus Honnef, Bonn

  • 21.02.2011 -

    Ausstellung von ilh-kunstmanagement

    Dauerausstellung mit wechselnden Werken innerhalb von 8 Wochen. Sie hören einen Audiokommentar mit Beiträgen von Dr. Marta Cencillo Ramírez, Dr. Peter Lodermeyer und Prof. Klaus Honnef.

  • 01.03.2012 - 05.04.2012

    „Art HomeShow“

    „Art HomeShow“
    bei Domberger
    vom 1. März bis 5. April 2012

  • 21.02.2012 - 01.09.2012

    Leben im Farbrausch

  • Online-Ausstellung Burgy Zapp

  • 31.03.2012 - 30.04.2012

    Fundament - Jan Muche

    Die Einzelausstellung des Berliner Malers Jan M. Muche ist geöffnet von Mittwoch - Freitag zwischen 12.00 - 18.00 h und am Samstag von 11.00 - 13.00 h. Darüber hinaus immer nach telefonischer Vereinbarung ( 02151 ) 7810990.
    Die Ausstellung endet am 30.04.2012.
    Der Katalog kann für € 12,- bei Galerie Börgmann bestellt werden.

  • 05.04.2012 - 10.06.2012

    Herwig Gillerke "Post Punk Gallery"

    Schräg! So lautet oft das spontane Urteil über die Acryl- und Fotoarbeiten Herwig Gillerkes. Beim näheren Hinsehen fallen dann aber sehr schnell weitere Aspekte ins Auge, die die große Qualität der Malerei Gillerkes ausmachen: die Acrylarbeiten enthalten fast immer stark farbige und figurative Darstellungen, häufig von Musikern des Post-Punk (ab Ende der 1970er Jahre) inspirierte, eigenartig verfremdete Porträts, die Figuren oft eingebettet in Landschaftselemente, die in ihrer meist groben Fragmentierung ornamental wirken. Kurz: eine faszinierende Bildsprache mit stark surrealem Anstrich!

  • 02.12.2011 - 31.12.2011

    Michael de Maiziére, Hans Fritz

    Ausstellung in Blumberg bei Berlin.

    Die Arbeiten von Armin Stübe können Sie in der Kunstmatrix in einer gesonderten Ausstellung sehen.

  • 30.03.2012 - 08.05.2012

    Heinz-Hermann Jurczek "Remix-pantings&qu...

    Heinz-Hermann Jurczek, geboren 1954 in Bochum, zeigt sich in seinem reich facettierten, selbst für Spezialisten seines Werkes kaum noch überschaubaren Bilderkosmos als souveräner Erbe aller Strömungen der Abstraktion im 20. Jahrhundert: Suprematismus, Konstruktivismus, Neoplastizismus, Konkrete Kunst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie Tachismus/Informell, Colourfield Painting in den 50er, Hard Edge und Op Art in den 60er und NeoGeo in den 80er Jahren.

    Anregend für die Entwicklung von Jurczeks späteren künstlerischen Verfahren erwiesen sich vor allem die geometrisch stilisierten Landschaften Peter Brünings aus der Vogelperspektive, über die sich elegant geschwungene Straßenbänder mit Kreuzungspunkten wie bunte Schleifen winden. Brüning, Jahrgang 1929, der 1970 in Düsseldorf früh verstorben ist, entwickelte seit 1964 aus der informellen Malerei diese an stilisierte Straßenkarten in Signalfarben erinnernden Bilder. Bemerkenswert ist die Polarität zwischen organischen und konstruktiv-technischen Formen. Noch vor seinem Studium kam Jurczek mit dieser Malerei in Berührung, die das Organische und Spontane der informellen Kunst aus den 50er Jahren mit den harten Kanten und geometrischen Feldern der Hard Edge Malerei und der Op Art der 60er Jahre verbunden hat. Ausgangspunkt von Jurczeks künstlerischer Methode war das Collagieren mit präparierten Seidenpapieren, Aquarell und Bleistift auf Nessel, das einen eigenen, umfangreichen Werkkomplex bildet. Später übertrug er dieses Collageprinzip auf die Arbeit an der Leinwand mit Acryl. Wie auf einer imaginären Bühne führt er unbeirrt immer neue Szenen seiner visuellen Dramolette auf. Massive geometrische Körper, feinste Liniengeflechte, spitzwinklige und stumpfe Formen, Hohlformen und metallisch glänzende Flächen, warme und kalte Farben stehen in ständiger Spannung zueinander, lassen das Auge nicht zur Ruhe kommen.

    Diese Bilder sind mit dem Rücken zur Natur, zur Landschaft, zur gebauten Stadt entstanden. Kein Naturstudium trübt ihre Künstlichkeit. Die Bildfläche ist kein Fenster zur Außenwelt mehr. Heinz-Hermann Jurczeks Malerei ist im besten Sinne eine vom Gegenstand, von der Umwelt abstrahierende, konstruierte und zugleich vor seinem schöpferischen Auge imaginierte Kunst. Seine non-figurativen Werke sind keine abstrakt-konkreten, geometrischen, in sich ruhenden, auf das Absolute zielenden Kompositionen im Sinne von Malewitschs Bildkonzept der Ikone als Andachtsbild der reinen Form. Eher folgt er mit seinen messerscharfen entlang der Reißschiene des Ingenieurs oder Entwerfers gezogenen Linien dem Konzept von Rodschenko, der als Künstler-Ingenieur das Technische, mathematisch Berechenbare betonte.

    Seine Re-Interpretationen schaffen eine eigenwillige Synthese aus organischen Natur- und Landschaftsformen und technisch geometrischen Gestellen und ornamentalen Flächenmustern. Aus diesem bipolaren Spannungsverhältnis entwickelt jedes Bild eine innere Dynamik, die bis an die Schmerzgrenze der Wahrnehmung reicht.

    Text Von Dr. Eckhart J. Gillen

  • 13.01.2012 - 20.02.2012

    Schimmel auf Leinwand

    Am Freitag, den 13. Januar eröffnet die Walter Bischoff Galerie / Immaginaria Arti Visive Gallery um 19.00 Uhr die erste Berliner Einzelausstellung von TTozoi (der Name steht für die beiden italienischen Künstler Stefano Forgione und Pino Rossi). Sie ist bis zum 20. Februar 2012 zu besichtigen. Kuratorin der Ausstellung ist Carolina Lio, die zusammen mit Luca Beatrice auch für die Katalogtexte verantwortlich zeichnet. Die Galerie zeigt ungefähr zwanzig neue Werke, die alle in einer besonderen Technik - „Schimmel auf Leinwand“ - ausgeführt wurden. Dabei dieser Technik handelt es sich um das Charakteristikum von TTozoi, um das Zentrum ihrer ästhetischen und theoretischen Recherche.

    Wie die Kuratorin im Katalog feststellt ist es TTozoi “gelungen, die künstlerische Tradition Europas, die Notwendigkeit eines Kunstwerks als Objekt der Bewunderung mit dem neu erwachten Interesse der internationalen Kunst an einer Einführung organischen Materials zu verbinden ”. Indem sie die informalen Tendenzen der bedeutendsten Werke der italienischen Kunst des Zwanzigsten Jahrhunderts fortsetzen, gelingen den beiden Italienern Arbeiten, die wie für das Klima der zeitgenössischen Kultur und für die experimentierfreudigsten Interessen der heutigen Kunst geschaffen sind. Ihr Eingriff ist auf ein Minimum reduziert, und der Schimmel kann sich ungehindert auf der Leinwand ausbreiten. So entstehen ihre Werke, die nahezu “land-art auf Leinwand (zeigen), die nach dem Zufallsprinzip agiert. Ihre Werke sind Schimmelkulturen, das heißt Lebewesen, die sich mit Hilfe ihrer Sporen im Raum ausbreiten und das Bild dominieren, welches sie tatsächlich auf unbewusste Weise geschaffen haben. In dieser Erwartung und im Vertrauen auf den Prozess des Lebens, in diesem unerschütterlichen Glauben an die Ordnung und die Ästhetik der organischen Strukturen liegt der eigentliche Sinn ihrer Handlung ”. Von der Arte Povera bis zur bereits zitierten land-art, vom schon zur Geschichte gewordenen Informalen bis zu den neuen Grenzen der Ephimeral- und Bio-Art erinnert ihr Werk an jenes von Marc Quinn oder Damien Hirst und lässt Parallelen zum Thema Leben und Tod in der zeitgenössischen Kunst ziehen. Doch auch zum Vertrauen Jackson Pollocks in die Tatsache, dass ein Bild sein eigenes Leben lebt. “TTozoi schaffen Kunstwerke, die auf der Philosophie der Erwartung gründen und auf dem Gefühl des Vertrauens darein, dass alles von selbst in Ordnung kommen wird, weil darin die Tendenz und die Perfektion des Universums besteht “.

    BIOGRAFISCHE ANMERKUNGEN

    TTozoi sind zwei junge Künstler aus Avellino. Im Jahre 2010 richteten Stefano Forgione (1969) und Pino Rossi (1972) ihre erste Einzelausstellung in dem bedeutenden historischen Gebäudekomplex Castel dell’Ovo in Neapel aus. Die Ausstellung wurde von Luca Beatrice, dem Kurator des italienischen Pavillons der Biennale von Venedig von 2009 organisiert. Diesem Ereignis folgten zahlreiche weitere Einzelausstellungen, unter anderem im Palazzo della Prefettura in Avellino (2010); Franco Senesi Fine Art Gallery in Positano (2010); Museum Salvatore Emblema in Terzigno, Neapel (2010); Raffaella De Chirico Galleria d’Arte in Turin (2011); Yvonne Arte Contemporanea in Vicenza (2011). Nach der Einzelausstellung in der Walter Bischoff Galerie in Berlin ist bereits eine weitere Einzelausstellung im L.A. Artcore in Los Angeles in Planung, eine Doppelausstellung in der Galerie Libra in Catania und die Teilnahme an der Art Karlsruhe. TTozoi sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen in Italien und im Ausland vertreten.

  • Wandlungen

  • 01.04.2012 - 31.08.2012

    Meisterzeichnungen und Grafik aus vier Jahrhu...

    Unter diesem Motto präsentieren wir Zeichnungen unbekannter Meister aus vier Jahrhunderten. Vom skizzenhaften schnellen Bleistiftstrich der Venezianer- hin zur deutsch-akademiehaften Studie- eine breite Spanne künstlerischen Ausdrucks erwartet Sie.

  • 23.11.2011 - 31.03.2012

    "Positionen" Manfred Pietsch

    Werke der Jahre 1990 bis 2011 stehen im Mittelpunkt der Ausstellung "Positionen" und zeigen die höchst vielseitige und differenzierte Formen- und Bildsprache des Berliner Künstlers Manfred Pietsch. Menschen- Mythen- Formen und Landschaften sind sein Sujet. Kaufanfragen richten Sie bitte unter Telefon:030-42092059 an Fine Art Banking.

    Bildrechte:Fine Art Banking / Fotos:Udo M.Wilke

  • 20.03.2012 - 28.04.2012

    Bilder, die fehlten!

    Arbeiten des Künstlers Misch da Leiden

  • 08.01.2011 - 15.05.2011

    Von Brueghel, Tiepolo zu Carus - Glanzstücke ...

    Im Kundenauftrag bieten wir Ihnen Glanzstücke europäischer Malerei und Skulpturen des 16.- 18.Jahrhunderts zum Erwerb an.
    Erleben Sie Werke von Veit Stoss, Jan Brueghel d.Ä. ,Giovanni Battista Tiepolo, J.C. Vollerdt, Carl Gustac Carus und anderen bekannten Künstlern.

    Anfragen richten Sie bitte an info [at] fine-art-banking [dot] de oder per Telefon unter 030-42092059.
    Ihr Jürgen Schneider

    Alle Foto-und Reproduktionsrechte beim Auftraggeber

  • Ausstellung von artes

    Herzlich Willkommen beim Kunsthaus ARTES - Kunst des 20./21. Jahrhunderts!

    Seit über 30 Jahren präsentieren wir Ihnen weit mehr als 2.000 limitierte und nummerierte Kunsteditionen von mehr als 400 Künstlern. Es sind erstklassige Werke großer Meister des 20. und 21. Jahrhunderts wie auch junger, vielversprechender Künstler unserer Zeit, die den Kunstmarkt revolutionieren.
    Unsere guten Verbindungen zu berühmten oder aufstrebenden Künstlern sowie unsere langjährigen Kontakte zu Galerien, Museen und Kunstsammlungen auf der ganzen Welt machen dies möglich. Wo immer auf der Welt Kunst angeboten wird, sind wir dabei. Macht ein junges Talent von sich reden, nehmen wir Kontakt auf. Nur durch die ständige Beobachtung des Marktes lässt sich ein anspruchvolles, spannendes und aktuelles Kunstsortiment zusammenstellen.
    So gelingt es uns, Ihnen ein weltweit einmaliges Angebot aus der Welt der Kunst zu präsentieren. Erstklassige Meisterwerke von Meisterhand.
    Kunst zu sammeln ist ein Vergnügen für alle, die Kunst lieben. Dieses Vergnügen möglichst vielen Kunstliebhabern zu ermöglichen ist unsere Passion!

  • 25.01.2012 - 25.03.2012

    Die Sinne der Erde

    »Das Bild der Erde«, ein Langzeitprojekt des Münchner Künstlers Ekkeland Götze… Seit nunmehr 30 Jahren nimmt er Proben und druckt sie in einem eigens entwickelten, Terragrafie genannten Verfahren auf Papier. Es geht ihm … nicht darum, die Welt abzubilden, auch wenn dies durch sein Verfahren hypothetisch möglich wäre, sondern viel mehr, uns die ungeheure Bedeutung bestimmte Orte und Gegenden für bestimmte Kulturen vor Augen zu führen. Die meisten seiner Projekte befassen sich mit Gegenden, die über eine hohe mythisch-religiöse Signifikanz verfügen: der Berg Sinai, Kailas, der heiligste Berg der Tibeter, Kreta als Wiege der minoischen Kultur, die songlines der Aborigines. Die Fundorte haben für die dort lebenden Menschen eine spirituelle, mythologische, historische oder kulturelle Bedeutung als Siedlungsstätten der verschiedensten Völker. Solche mythisch aufgeladene Orte verfügen über eine ungeheure zeitliche Konsistenz, die auch Eroberung und Regierungswechsel überdauert. Aus diesem Grund haben ja die frühen christlichen Missionare ihre Kirchen auf den heidnischen Kultstätten errichtet. Auch die christlichen Pilgerorte orientierten sich häufig an bestehenden, von anderen Göttern bereits bewohnten Gegenden.

    In modernen postindustrialisierten Gesellschaften ist es inzwischen unüblich geworden, dort zu leben, wo man geboren wurde. Kaum nachvollziehbar ist es daher, welche Bedeutung so genannte Ureinwohner dem Geburtsort beimessen. In der Maori-Kultur meiner Heimat Neuseeland ist die Beziehung zwischen dem Individuum und dem Geburtsort identitätsprägend. Der Begriff des »whenua«, das normalerweise mit »Land« übersetzt wird, konnotiert vielmehr, da das Wort »whenua« auch »Nachgeburt« bedeuten kann und auf die Praxis hinweist, dass nach der Geburt der Mutterkuchen vor dem Geburtshaus begraben wird. Damit steht der einzelne Mensch in einem metaphorischen, aber auch metonymischen Bezug zu einen bestimmten Stück Erde, da ein Teil von ihm dort begraben ist. Solchen Bezügen spürt Ekkeland Götze in seinen Terragrafien nach, wobei die kulturelle und geographische Reichweite im wahrsten Sinne des Wortes weltumspannend ist. Sein Fokus ist jedoch nicht nationalstaatlich: die Terragraphien repräsentieren nie das Land Neuseeland, Australien, Tibet usw., sondern mythisch signifikante Mikro-Orte, oder gelegentlich auch Makro-Orte im Falle des Amazonas-Gebiets.

    Christopher Balme | Auszüge aus dem Vorwort zum Katalog der Ausstellung »Das Bild der Erde« an der Uni München.

  • 02.08.2010 - 15.10.2010

    Körperland

    KÖRPERLAND

    Einblicke

    Der Blick fliegt über eine zarte, harmonische Farbenwelt, dringt ein in die Tiefen einer unberührten Schneelandschaft, wandert an dem dunkel hervor scheinenden Waldsaum entlang und bricht durch das Gehölz zu einem verlassenen Ufer. Er gleitet über die ihm offenbarten, wunderlichen Formen, löst sich, schweift zurück über die verschneite Lichtung und heftet sich schließlich auf ein Detail, das ihn schon seit Beginn seiner Reise im Augenwinkel begleitet hat. Suchend und fragend tastet er sich über Runzeln und Fältchen, folgt dem Mosaik verästelter Risse, erkennt die vertrauten Strukturen menschlicher Haut und nimmt sie in ihrer dem Winterland entlehnten Farbigkeit doch so verändert wahr (. . .).

    Nur mit Mühe kann sich der Betrachter aus seiner Entdeckung zurückziehen, den Blick klären und wiederum aufsteigen lassen,
    um sogleich in eine weitere, neuartige Welt einzutauchen.

    Mit einem unglaublichen Gespür für Farben, Formen und Strukturen verbindet Barbara Celestina Landschafts- und Architekturfotografie mit Detailaufnahmen von ihr bemalter Körper. Aus drei, zuweilen vier Einzelbildern komponiert sie poetische Einheiten und hüllt jedes Körperland in seine eigene Atmosphäre. Der Betrachter wird durch eine farbenreiche Erlebniswelt geführt, die sinnliche Erotik ebenso mit einschließt wie das melancholische Wissen um Vergänglichkeit.
    In dieser Welt dominieren die Sinne den Verstand. Wie Barbara Celestinas Modellen selbst, die ganz in sich gekehrt Augen und Mund stets geschlossen halten, ist auch dem Betrachter meditatives Erleben gegönnt.

    Indem sie mit „Körperland“ zwar ihrem Werkkomplex ein Thema zugewiesen hat, die Bezüge des einzelnen Kunstwerks jedoch offen lässt, gibt Barbara Celestina dem Betrachter den Zugang zu seinen eigenen Empfindung frei.
    Jedem, der gewillt ist, sich einzulassen, kann eine individuelle Erfahrung zuteil werden, die seinen Blick auf die Welt noch lange begleiten wird.

    Larissa Gutsch

  • 26.03.2012 - 27.05.2012

    Mensch und Landschaft

    »Göldners Bilder stiften eine Art komprimierter Ruhe«, wurde einmal treffend auf einer Vernissage gesagt. Ihre Landschaftsmalerei und die Stilleben sind anmutig und zart, auf traditionelle Weise in sich gekehrt und fernab jeglicher schriller Effekthascherei. Spektakel und Inszenierung, die heutzutage vielmals den Kunstbetrieb beherrschen, sucht man in Göldners Kunst vergeblich. Man findet statt dessen eine feine Empfindsamkeit, die Wahrnehmung, Gefühl und Seele gleichermaßen berührt.

    Schon Anfang der 90er Jahre hatte sie auf der Insel Usedom ein Quartier gefunden; eine Unterkunft, die ihr genug Ruhe und Raum zum Malen ließ. So zog und zieht es Kerstin Göldner immer wieder an die Ostsee zum Zeichnen und Malen. Hier findet sie ihre Themen: das Meer, Uferformationen, die Weite der Felder, das Schilf, die in die Landschaft geduckten Fischerhäuser - vor allem aber das zauberhafte Licht, das sie in ihren Bilder auf einzigartige Weise einfängt. Die Großstadt Berlin - Göldner lebt mitten im quirligen »Szenebezirk« Prenzlauer Berg - hat (zumindest bislang) keinen Eingang,gefunden in ihre Bilderwelt. Die Ruhe und Unaufgeregtheit der norddeutschen Landschaft entsprechen Kerstin Göldners zurückhaltendem Naturell und ihrer stillen, noblen Malerei wohl einfach mehr als die turbulente, grelle Stadt.

    Ihre Naturdarstellungen haben mitunter etwas Entrücktes, Entschwindendes. So schwingt leise die Frage mit, wie lange eine solche unverfälschte Natur, wie lange aber auch eine solch tiefempfundene Malerei noch bestehen werden in unserer Zeit. Göldner läßt Zweifel zu. Immer wieder umkreist, vertieft und übermalt sie - bis das Bild genau so ist, wie die Situation von ihr gesehen, erlebt und empfunden wurde. An ihrer Malerei fasziniert mich immer wieder aufs Neue der Farbklang, jene hellen, freundlichen Farben, in denen Lichtstimmungen so meisterhaft zum Ausdruck gebracht werden. Göldner hat ein unendlich feines Gefühl für Farben in den zartesten Nuancen.
    Kerstin Göldner malt mit großer Energie und Leidenschaft. Obwohl sie erst seit einigen Jahren freischaffend arbeitet, hat ihre Werk  bereits eine klare Richtung, ist ihre künstlerische Handschrift deutlich ausgeprägt. Sie arbeitet vollkommen eigenständig und verfährt sehr selbstkritisch mit ihrem Werk, ist aber auch - zurecht - stolz auf die erreichte künstlerische Qualität.
     
    Sabine Röske | zitiert aus der Rede zur Eröffnung einer Einzelausstellung in der Galerie Mitte | Berlin | September 2008

  • 15.04.2011 - 28.05.2011

    Han Schuil - Paintings / Gemälde

    Hamish Morrison is delighted to present an exhibition of new works by the Dutch painter Han Schuil. This is his first solo show with the gallery, and his first in Berlin.

    Schuil is one of Hollandʼs most important contemporary painters. In 2000, he had a major mid-career retrospective at the Stedelijk Museum, Amsterdam. In his foreword to the accompanying exhibition catalogue, Rudi Fuchs stated that: “It is curious that details...carry a special weight in the Dutch tradition...It is that compactness and tension...that Schuilʼs paintings also offer.” Like the greatest Dutch paintings, Schuilʼs work aspires to establish what he describes as an “intense simplicity”; something that runs through his countryʼs art history from Van Eyck and Vermeer to contemporary figures such as Rene Daniels.

    Schuil takes fleeting images and everyday motifs – a building, a repair in the road, or, famously, a Batman mask hanging on the door of a WC – and turns them into paintings that demand time and stillness from viewers. They also demand the same things from the artist: as he works slowly, each painting gradually develops its own identity, at some distance from the original image but always inextricably linked to it. He describes this as his workʼs “signaling” effect. He uses everyday forms as a lure, a way to hook viewers on the image. And once he has caught them, a more complex dialogue about painting takes over from the brazenness of his found image. In his words, his works have “the bang of a traffic sign and the intensity of a Flemish primitive”.

    Schuil borrows freely from the histories of abstraction and figuration, drawing no distinction between the two. His recent works encapsulate this approach perfectly. One of the dominant motifs is a cartoon eye. It is a ubiquitous, comforting image that we identify with a range of childish traditions, from Disney to Manga. It is also anonymous; we donʼt know what precise character, if any, Schuil has taken it from. But in his hands, it also becomes all seeing, like the eye that follows us when we walk away from a Vermeer or a Rembrandt. It could also simply be interpreted as an abstract form. The allover pattern that features in several of his new paintings plays a similar game. On the one hand, it could be abstract, but it also evokes broken eggshells, bloodshot eyes, or the cracked glaze of an Old Master painting. And in his “Blast” paintings, he freezes an explosion: a Big Bang at the heart of his work that also brings to mind the cheap advertising signs used in butcherʼs windows or clothing stores to announce the latest special. For German viewers, the explosion is eerily similar to Stern’s logo: an unintended consequence, but one that illustrates the many lives Schuil’s works can have.

    This idea of the crash or explosion carries over into three dimensions in Schuilʼs paintings. He often paints on bent aluminium boxes that push out from the walls and into the gallery space. In using these boxes, Schuil isnʼt critiquing the relationship between the painted surface and its support, or examining the line between painting and sculpture. Rather he sees the boxes, with their dents and imperfections, as integral parts of the images he creates. A car doesnʼt stop being a car once it is dented, even though the carʼs beauty is altered by the impact. Schuilʼs dented surfaces have a similarly transformative effect: they change his images, but they are still images all the same. In another clever transformation, Schuilʼs use of powdery colours often makes the aluminium look like crumpled cardboard, or paper.

    Ultimately, Schuilʼs paintings arenʼt a critique of modernism or abstraction, or even of our contemporary society. Rather, his works are quiet engagements with the history of painting and the role it plays in our lives. He forces us to think about how images function in our fast-paced world, and shows us that painting still has the power to stop us in our tracks.

    Han Schuil was born in Voorschoten, The Netherlands, in 1958. His work has been shown extensively around the world, including at public institutions in Europe, South America and Asia. His work is held in several major institutional and private collections, including AEGON and ABN AMRO, Stedelijk Museum Amsterdam and Museum voor Moderne Kunst, Brussels. He lives and works in Amsterdam.

  • 20.03.2012 - 29.04.2012

    "Mein - Frankfurt - Main"

    Eine Gruppenausstellung zum Thema
    "Mein-Frankfurt-Main" mit den Künstlern Stefan Becker, Maria Dimitriou, Hetty Krist, Regina Porip, Marc Remus und
    Michael Wicander

  • 04.11.2011 - 17.03.2011

    Andrey Klassen - Café Raduga / Im Projektraum...

    Hamish Morrison Galerie is very pleased to present Café Raduga, the second solo show by Russian artist Andrey Klassen.

    Andrey Klassen, born in 1984, works almost exclusively with ink on paper, moving between drawing and painting. His colours are endless shades between black and white. The artist’s primary interest is to breathe life into his stories. Apparently effortlessly, he subjects a wide range of different ink techniques to this goal. With great ease, Klassen finds the right shades of grey for his varied scenes, playing virtuosically with different perspectives, submerging his figures and creatures sometimes into darkness, sometimes into a half-shadow, or bathing them in light. Even abstract compositions, following a certain dream logic, are easily integrated into his works.

    The creatures and situations that Klassen creates are drawn from a wide range of sources: mythology, film, literature, fairytales, the everyday, art history, nature, religions, and not least amorous entanglements. He succeeds in representing the variety and confusion of life without interpreting or analysing. His works communicate a tragic but humorous embodiment of the Flaubertian ‘past that plagues us, a present that eludes us, and a future that remains uncertain’.

    The artist himself occasionally appears in his works, sometimes as a small marginal figure looking onto the scene (Puschka-Igruschka) or as a masked hero (Nie wieder allein sein) or as one of his giants who seems to control the situation, or who, having grown too large for his own world, seeks to protect it lovingly (Im ruhigen See).

    The narratives are bound to generally understood signs – signs that, even when reduced to a few lines or dissolved in planes, remain recognisable and identifiable to most. They are, however encoded, characterised by the desire to communicate. In this respect, Klassen’s works are remarkable in two respects. He undertakes the now rather rare attempt to share something with us; the beholder is important to him, he wants to be read. His technique is a means to an end, not an end in itself. At the same time he is well aware of the fact that generally understood signs hardly exist anymore. It is not only cultural and social differences as well as generational codes of signification that determine the legibility of works of art and texts, but also the general and permanent availability of signs and images from various areas and epochs. A tower of Babel of signs and words, a tangle of various levels of knowledge and memory characterises the current art reception.
    Klassen’s ink drawings reflect this chaos and at the same time ignore it. Unperturbed, he tells us his stories (and ours); he seduces us, lures us, and takes us into his encoded, surreal world, where we realise with a mixture of horror and pleasure that what it is about – has always been and will always be – is the same large and small topics of life, and that we will never tire of encountering them in new stories, and take them on, maybe as Batman, a spirit of the woods, or even as ourselves.

    The freedom with which Klassen chooses his sources and motifs achieves its fascinating effect not least through the self-limitation to which he subjects himself in choosing how to proceed. He tells his stories in black and white. Just as when we watch a black-and-white film, we remember the colours by their specific shade of grey, in Klassen’s works we also recognise every colour, every nuance of light by the specific shade of grey that only a particular colour can have. We are aware of the colour without being distracted by it. Just as we are aware, if we allow ourselves to open up to them, of the eternal themes of his poetic and eventful images, without allowing ourselves to be distracted by the labyrinths, which nonetheless enchant us.

    Andrey Klassen was born in 1984 in the Siberian city of Irkutsk. From 2005 to 2010, he was a student at Dresden’s Hochschule für Bildende Künste. Currently he is studying with Ralf Kerbach as master class student. In 2009, he received the German Academic Exchange Service Award for Outstanding Achievements. Despite his youth, he already has held numerous exhibitions in his home country, including a solo show at the Regional Arts Museum of Irkutsk in 2007. His works are already part of notable collections in Europe and the US. This is his second solo show in Berlin. Andrey Klassen lives and works in Dresden.

    A Catalogue will also be published in conjunction with the exhibition.

  • 15.11.2011 - 15.05.2012

    Floral Paintings and landscapes by Dagmar Wan...

    Dagmar Wankowski stellt Ölmalerei und Aquarelle floraler und landschaftlicher Motive aus.
    Virtuell Gallery 3D

  • 11.09.2009 - 24.10.2009

    Ronald de Bloeme, Diktatur / Im Büro: Stefan...

  • 01.05.2009 - 13.09.2009

    DEUCE

  • Aspergerbilder

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